Zum Hauptinhalt springen

Warum BackWPup von mir entwickelt wurde

Diese Frage tauchte heute in einem Kommentar eines Blog Beitrages über BackWPup von David Decker auf.

Also es war vor ca. etwas über einem Jahr, da war ich auf der Suche nach einer Backuplösung für meinen Blog.

Diese sollte Folgendes können:

  • Datei Backup
  • Datenbank Backup
  • die Backup-Datei transferieren (FTP, E-Mail, …)

Außerdem wollte ich ab und zu ganz gerne mal ein automatisches Optimize der Datenbank durchführen.

Ich hatte schon einige Zeit ein Backup Plugin für die Datenbank im Einsatz. Das Problem an dem war nur, dass es das Backup per System Aufruf macht, was nicht jeder Hoster unterstützt. Deswegen habe ich weiter gesucht und auch eigene Plugins gefunden, aber, wenn ich sie getestet habe, funktionierten sie nicht richtig oder hatten nicht den Leistungsumfang, sodass man mit mehreren Plugins arbeiten musste.

Da ich gerne mal etwas programmiere und mich durch das MiniMeta Widget etwas in WordPress eingearbeitet hatte, dachte ich mir, ich schreibe selber eins und stelle es denen zur Verfügung, die etwas Ähnliches suchen.

Die Philosophie hinter dem Plugin ist:

  • es sollte die oben genannten Funktionen haben
  • es sollte bei den meisten Hostern laufen
  • es sollte vollständig im WordPress look&feel erscheinen
  • es sollte einfach sein (na ja, durch den Umfang mittlerweile nicht mehr ganz so …)
  • es sollte konfigurierbar sein und nicht nur ein Klick und ich weiß nicht, was gemacht wird

Mittlerweile umfasst das Plugin einige Möglichkeiten, wo die Backups gespeichert werden, was gesichert wird und wann.

Das WordPress look&feel habe ich wohl erst mit Version 2 vollständig hinbekommen, außerdem ist es um einige Dateien gewachsen, die aber immer nur geladen werden, wenn sie auch gebraucht werden.

Des Weiteren habe ich die Libraries für DropBox, Sugar sync selber geschrieben und für die für Google Storage überarbeitet, damit sie meinen Ansprüchen gerecht wurden.

VG Wort Zählpixel